Schweißprozesssimulation leicht gemacht!
Sebastian Hoffmann
18.09.2026
Add-on: Werkzeugkasten für die Schweißsimulation
Wie gelingt der perfekte Schweißprozess auf Anhieb? Die Schweißprozesssimulation hilft, diese komplexen Herstellvorgänge zu beherrschen. Ansys unterstützt beim Einrichten des Fügeprozesses mit dem neuen Add-on Weld Process: Schweißrichtung und -reihenfolge lassen sich leicht variieren. Damit steht der Berechnung von Temperaturfeld, Schweißverzug und -eigenspannungen nichts mehr im Weg.
Vom realen Schweißprozess zur digitalen Simulation © CADFEM / Adobe Stock. Bild KI-generiert.
Zusammenfassung
- Warum ist die Schweißprozesssimulation so komplex? Wandelnde Wärmequelle, Ekill-/Ealive-Funktionalität, Kopplung von Temperaturfeld und Strukturmechanik: all das benötigt man, um solche Prozesse abzubilden.
- Wie hilft das Weld Process Add-on? Das neue Add-on ist ein praktischer Werkzeugkasten und hilft, den Schweißprozess sowie Richtung und Reihenfolge der Schweißnähte zu definieren.
- Wie flexibel lässt sich der Schweißprozess anpassen? Ist der Prozess erst einmal aufgesetzt, lassen sich leicht unterschiedliche Schweißprozesse, -parameter und Schweißabfolgen realisieren.
Schweißprozesssimulation
Schweißprozesse sind komplexe Vorgänge. Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass lokal eine hohe Wärmemenge in ein Bauteil eingeleitet wird. Dadurch wird das Material lokal aufgeschmolzen, durch das Verschmelzen des Materials werden Bauteile zusammengefügt. Schweißbaugruppen bestehen in der Regel aus einer Vielzahl an Nähten. Verzug ist unvermeidlich. Es gibt unterschiedlichste Schweißverfahren mit vielen verschiedenen Prozessparametern. Diese müssen je nach Anwendung und Bauteil angepasst werden. Wie bekommt man das in den Griff? Es wäre hilfreich, wenn der Anwender beim Aufsetzen des Prozesses unterstützt würde.
Aber auch die Simulation ist nicht einfach. Zuallererst handelt es sich um transiente Vorgänge. Wir müssen sowohl thermische als auch strukturmechanische Effekte berücksichtigen. Zur Abbildung des Prozesses benötigen wir eine wandelnde Wärmequelle. Material wird aufgeheizt, schmilzt und erstarrt anschließend wieder. Die Schweißnaht entsteht nach und nach. Um den Verzug berechnen zu können, muss erst das zeitlich veränderliche Temperaturfeld bestimmt werden. Und was passiert, wenn sich die Schweißreihenfolge ändert? Dann wandelt die Wärmequelle plötzlich auf neuen Pfaden und wir müssen unser Modell u.U. aufwändig anpassen.
Wir wollen uns diesen Fragestellungen anhand eines Beispiels nähern. Es handelt sich dabei um eine Schweißbaugruppe bestehend aus mehreren Blechbauteilen, die über Kehlnähte miteinander verbunden sind. Die Baugruppe wird an mehreren Stellen und in unterschiedlichen Schweißrichtungen gefügt. Dabei spielen auch dreidimensionale Effekte eine Rolle: Neben Nähten in X- und Z-Richtung verläuft eine Naht tangential entlang eines runden Bauteils, das in eine runde Aussparung eingeschweißt wird.

Geometrie mit Schweißnähten und den zugehörigen Richtungen. | © CADFEM / ID: 75C2RO
Add-on Weld Process
Um den Schweißprozess abbilden zu können, müssen Vereinfachungen vorgenommen werden. Bislang gab es dazu Lösungen wie ACT-Extensions oder APDL-Skripte. Das neue Add-on Weld Process – eine native Mechanical-Erweiterung – vereint einen Großteil dieser Funktionalitäten und erleichtert die Erstellung von Schweißmodellen direkt in der Mechanical-Anwendung. Während man früher unter Umständen Stunden benötigte, um ein Modell aufzusetzen, ist dies bei guter Vorbereitung nun sehr viel schneller möglich. Ziel ist grundsätzlich, die Temperaturverteilung während des Prozesses zu ermitteln und Verzug und Eigenspannungen vorherzusagen.
Code:
# import libraries
import os
from ansys.geometry.core import launch_modeler_with_discovery
# create string with discovery code
cmd = """
# fix Small Faces with a smaller width of 1.5 mm
FixSmallFaces.FindAndFix(FixSmallFacesOptions(Width=MM(1.5)))
# define variables
bending_face = None
z_bending_face = float('inf')
# loop through faces
for face in GetRootPart().Bodies[0].Faces:
# get z coordinates and shape
z_cordinates = face.EvalMid().Point.Z
shape = face.Shape.Geometry.ToString()
# get bending face on the bottom
if (shape.Contains("Cylinder")):
if(z_cordinates < z_bending_face):
z_bending_face = z_cordinates
bending_face = face
# […] identify other important faces (clamping faces for example)
# save the faces in named selections
Selection.Create(bending_face).CreateAGroup("bending_face")
# […] also save other faces in named selections
"""
# create a text file and input the discovery code
fd = os.getcwd()
path = os.path.join(fd, "discovery.py")
with open(path, "w", encoding="utf-8") as file:
file.write(cmd)
# start discovery, open the geometry and run the code
modeler = launch_modeler_with_discovery(product_version = 251, hidden = True)
design = modeler.open_file(os.path.join(fd,"geometry.step"))
modeler.run_discovery_script_file(os.path.join(fd,"discovery.py"))
# save the finished geometry and delete the code file
design.save(os.path.join(fd,"geometry_prepared.scdocx"))
modeler.close()
os.remove("discovery.py")
Code:
# import libraries
import os
import ansys.meshing.prime as prime
from ansys.meshing.prime.graphics.plotter import PrimePlotter
# start client and assign lucid meshing
prime_client = prime.launch_prime()
model = prime_client.model
mesh_util = prime.lucid.Mesh(model=model)
# define path to geometry
fd = os.getcwd()
input_file = os.path.join(fd," geometry_prepared.dsco ")
# create a surface mesh
mesh_util.read(file_name=input_file)
mesh_util.surface_mesh(min_size=2.0)
# create a volume mesh and display
mesh_util.volume_mesh()
display = PrimePlotter()
display.plot(model, update=True)
display.show()
# save mesh
mesh_file_cdb = os.path.join(fd, "mesh.cdb")
mesh_util.write(mesh_file_cdb)

Weld Process Add-on. | © CADFEM / ID: KWF5KD
Es gibt drei Varianten der Berechnung:
-
Wenn man nur an der Temperaturverteilung interessiert ist, reicht eine transiente thermische Analyse – das ist deutlich weniger aufwendig und daher eine gute Erstanalyse.
- Es gibt auch die Möglichkeit, nur eine strukturmechanische Analyse durchzuführen. Da hier Informationen zur Temperaturverteilung fehlen, müssen die thermischen Dehnungen anhand von Messdaten kalibriert werden und über den „Thermal Strain Scaling Factor" entsprechend skaliert werden.
- Der klassische Fall ist eine transiente thermische Analyse und eine anschließend sequentiell gekoppelte mechanische Analyse.
Die Schweißnähte werden als Volumenkörper integriert, am besten eindeutig benannt und nummeriert.

Weld Setup | © CADFEM / ID: 8WTLWR
Reihenfolge und Richtung der Nähte lassen sich ebenso festlegen wie Pausenzeiten zwischen einzelnen Nähten. Zusätzlich lassen sich Prozessparameter wie Schmelztemperatur, Umgebungstemperatur und Schweißgeschwindigkeit eingeben. Gerade diese Parameter entscheiden maßgeblich darüber, wie stark sich das Bauteil am Ende verzieht. Die Elemente in der Schweißnaht werden „geclustert", d.h. es werden Gruppen von Elementen erzeugt. Diese Cluster werden nach und nach aktiviert und mit Wärme beaufschlagt, so dass sich die Schweißnähte Schritt für Schritt aufbauen und eine wandelnde Wärmequelle entsteht. Die Größe der Cluster legt der Anwender fest. Optional lässt sich zusätzlich eine Goldak-Wärmequelle nutzen.
Gekoppelte thermische und mechanische Simulation
Da wir mit Temperaturen bis hin zur Schmelztemperatur hantieren, erfordert die Prozesssimulation temperaturabhängige Materialdaten. Außerdem ist ein plastisches Materialgesetz mit ebenfalls temperaturabhängigen Spannungs-Dehnungskurven notwendig. Entsprechende Daten kann man z.B. in den Engineering Data Sources unter Additive Manufacturing Materials finden oder in der Granta-Datenbank. In unserem Fall der gekoppelten Simulation werden die beiden Analysen sequentiell nacheinander gelöst, zuerst das Temperaturfeld, dann die Strukturmechanik. Die Anzahl der Lastschritte ergibt sich aus der Anzahl der Element-Cluster und möglicher Abkühlschritte.

Konvektionsrandbedingung thermische Analyse (links), Festhaltungspunkte strukturmechanische Analyse (rechts). | © CADFEM / ID: DPYW0C
Je nach Schweißverfahren kann man zwischen zwei Varianten wählen: Beim Materialauftrag / Material Deposition wird zur Erzeugung der Schweißelemente z.B. in einer Kehlnaht die Element Kill- / Alive-Technologie eingesetzt. Um den Schweißprozess ohne Zusatzwerkstoff zu simulieren wird beim direkten Energieeintrag / Direct Energy Deposition lediglich Wärme zugeführt, es erfolgt keine Aktivierung oder Deaktivierung von Elementen. Der Wärmeeintrag selbst kann über die aufgebrachte Temperatur oder die anliegende Leistung definiert werden. Die Referenztemperatur für die Schweißnahtvolumenkörper wird im Hintergrund automatisch auf die Schmelztemperatur gesetzt.
Da wir den gesamten Prozess abbilden, müssen wir natürlich auch mit entsprechenden Rechenzeiten rechnen. Krux ist es wie so oft, den Mittelweg für eine schnelle aber aussagekräftige Simulation zu finden. Für einen ersten Wurf (zumindest für den Schweißverzug) kann man schon mit recht grober Schweißnahtvernetzung mit nur wenigen Elementen im Schweißnahtquerschnitt einen guten Eindruck vom Verhalten der Struktur gewinnen. Ist unser Modell erst einmal aufgesetzt, können wir sehr leicht Änderungen an der Schweißnahtreihenfolge oder der -richtung bzw. den Prozessparametern vornehmen.
Wie heiß wird’s? Die Wärmequelle im Wandel der Zeit

Temperaturergebnis zu unterschiedlichen Zeitpunkten während des Schweißens einer Schweißnaht. | © CADFEM / ID: AG33J0
Das wohl spannendste Ergebnis der transienten thermischen Analyse ist das sich verändernde Temperaturfeld während des Prozesses. Je nachdem, wie weit die Wärmequelle auf ihrem Weg entlang der Naht bereits fortgeschritten ist, erreicht jede Stelle im Bauteil ihre Höchsttemperatur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Ein „Spezial"-Ergebnis nur für den thermischen Teil der Schweißprozesssimulation ist das Weld-Penetration-Ergebnis. Es zeigt an, wo und wie stark die Wärme ins Bauteil eindringt, und hilft so, kritische Bereiche (Wärmeeinflusszone) zu identifizieren. Gerade dort verändert sich durch die hohe thermische Belastung oft das Gefüge des Materials, was die spätere Festigkeit beeinflussen kann.
Wenn man sich das Temperaturergebnis animiert ansieht, kann man sehr schön die wandelnde Wärmequelle beobachten. Es ist gut zu erkennen, dass zu Beginn des Prozesses keine Schweißnähte vorhanden sind – die Nähte entstehen erst Schritt für Schritt bzw. „clusterweise", genau wie zuvor beschrieben. So lässt sich unmittelbar nachvollziehen, wie die Elementaktivierung in der Praxis abläuft und wie sich die Wärme währenddessen tatsächlich im Bauteil ausbreitet. Genau diese zeitliche Entwicklung liefert die Grundlage für alles, was im Anschluss an Verzug und Eigenspannungen berechnet wird.
Übrigens kann man sich nach vollendeter mechanischer Analyse das Temperaturergebnis auch als User Defined Result (Expression: BFE) anzeigen lassen. Das hat den Vorteil, dass man zusätzlich die Verformungen sehen kann. Am besten schraubt man dazu den Überhöhungsfaktor hoch. Und gleichzeitig wird die Temperatur als Konturplot dargestellt. Im Bereich der Wärmequelle kann man so sehr schön die thermischen Dehnungen sehen.
TechArticle: Lust auf mehr E-Modul?
Hatten Sie auch schon mal den Wunsch, sich ein Material nach Ihren Vorstellungen zu schnitzen? Ein höherer E-Modul wäre doch ganz schön, oder? Der Weg zum Ziel führt über die Mikrostruktur des Materials. In diesem Artikel betrachten wir, wie Sie mit dem Ansys Material Designer den Glaspartikelanteil bestimmen können, mit dem Sie den E-Modul eines Kunststoffs verdoppeln können.
Code:
# import libraries
import os
from ansys.dpf import core as dpf
# open result file
fd = os.getcwd()
model = dpf.Model(os.path.join(fd,"result.rst"))
# get results and mesh
results = model.results
mesh = model.metadata.meshed_region
# extract displacement results
displacements = results.displacement()
field = displacements.outputs.fields_container()
# export the displacement field
my_export = dpf.operators.serialization.vtk_export()
my_export.inputs.file_path.connect(os.path.join(fd,"displacement.vtk"))
my_export.inputs.fields1.connect(field)
my_export.inputs.mesh.connect(mesh)
my_export.run()
# shutdown all dpf servers
dpf.server.shutdown_all_session_servers()
Wie krumm wird’s denn nun? Sind wir „in Verzug“?

Gesamtverzug nach dem Lösen aller Festhaltungen bis auf diejenigen an der hinten liegenden Platte für verschiedene Varianten: Ausgangsschweißreihenfolge (links), Ausgangsschweißreihenfolge mit umgekehrter Schweißrichtung (Mitte), umgekehrte Schweißreihenfolge (rechts), überhöhte Darstellung. | © CADFEM / ID: OVNNO4
Dreht man die Reihenfolge oder Richtung der Schweißnähte um – was sich leicht ändern lässt –, ergibt sich ein deutlich veränderter Schweißverzug. Für die Variante geänderte Schweißrichtung erhöht sich der Verzug gegenüber der Ausgangsvariante um knapp 37 %, für die Variante umgekehrte Schweißreihenfolge um 39 %. Dabei verformt sich die Struktur in entgegengesetzter Richtung (positive y-Richtung), während sich die beiden anderen Varianten in negativer y-Richtung verformen.
Die Ausgangsreihenfolge erweist sich dabei als diejenige mit dem geringsten Verzug. Bei hinreichender Vernetzung lassen sich zudem die sich nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur einstellenden Schweißeigenspannungen auswerten.
Wer weiß schon, welche Reihenfolge oder Schweißrichtung die beste ist? Und wer bitteschön will es ausprobieren? Bei kleineren Bauteilgruppen wie dieser kann man die Verzugsneigung vielleicht noch abschätzen, aber bei größeren Strukturen? Dazu ist viel Erfahrung notwendig. Wie viele mögliche Kombinationsmöglichkeiten gibt es? Das Schöne ist: Man braucht im Grunde kein APDL mehr, kann aber bei Bedarf per APDL eingreifen.
Und was darf ich mitnehmen?
Das Beispiel zeigt, wie ein Schweißprozess aufgesetzt und die Prozesssimulation durchgeführt werden kann. Unterstützt wird der Anwender dabei vom neuen Weld Process Add-on. Es hilft u.a., Variationen der Schweißreihenfolge und -richtung sowie der Prozessparameter zu erstellen.

Additive Fertigung: Laserauftragschweißen zur Reparatur von Metallbauteilen. | © Adobe Stock / ID: 526371590
Wenn Sie selbst lernen möchten, wie Sie solche Temperaturfeldanalysen durchführen, schauen Sie sich unser Seminar „Simulation von Temperaturfeldern in Ansys Mechanical" an. Auch für additiv gefertigte Bauteile gibt es eine ähnliche Lösung: Mehr dazu erfahren Sie im Seminar „Additive Fertigungsprozesse im Metalldruck simulieren". Ihre individuelle Fragestellung zum Thema Schweißprozesssimulation bearbeiten wir zudem gerne im Rahmen eines gemeinsamen Consulting-Projekts.
Schrecken Sie also nicht vor der Schweißprozesssimulation zurück! Weld Process Add-on: Da kommt man ganz schön ins Schweißen (und nicht so sehr ins Schwitzen)!
Ansys Fluent GPU Performance Testing – Use Case
Ob im Maschinenbau, in der Luftfahrt oder bei der Produktentwicklung: Strömungssimulationen sind für präzise und schnelle Entwicklungsprozesse unerlässlich. Doch wie unterscheiden sich CPU- und GPU-basierte Simulationen, und was sind die wichtigsten Kriterien bei der Hardwarebewertung? Dieser Beitrag beleuchtet grundlegende Unterschiede, Leistungsmetriken und die Anwendungsmöglichkeiten von GPU- und CPU-Setups für Ihre CFD-Projekte.t
-
Simulation von Temperaturfeldern in Ansys Mechanical
In diesem Seminar lernen Sie, Temperaturverteilungen, Wärmeflüsse und thermische Spannungen in Ansys Mechanical fundiert analysieren und bewerten. Diese Schulung wird als 3-tägiges Seminar angeboten oder alternativ als eLearning-Kurs mit freier Zeiteinteilung.
-
Let's Simulate – Temperaturfeld mit Vorschub
Schweißen ohne Schweißperlen - Dr.-Ing. Jörg Neumeyer und Dr. rer. nat Sigrid Lang diskutieren an Simulationsbeispielen wie Wärme- und Massentransport in Festkörpern und Fluide abgebildet werden können. Mit den hilfreichen Tipps und der korrekten Anwendung der Gleichungen sowie der gezeigten Heransgehensweise für stationäre Temperaturfeldberechnungen sind Sie nach dieser Serie in der Lage das Temperaturfeld aufgrund eines Schweissprozesses zu simulieren. Und deswegen ist diese Serie ein Muss für alle Ingenieure, die ihr Wissen in der Temperaturmessung und -simulation vertiefen möchten.
-
Additive Fertigungsprozesse im Metalldruck simulieren
In diesem Seminar lernen Sie, mit Ansys Mechanical den 3D-Druckprozess für Bauteile zu simulieren, um Geometrie, Bauteilorientierung und Verzug zu optimieren. Diese Schulung wird als 1-tägiges Seminar angeboten.


